@Scheffel Schumi: Auf dem Video welche Geschwindigkeit hattest du da? Wie ist die Dämmung? Hat dr Motor einen richtig schönnen Sound? Und ist unter der Schaltung der beige Kunststoff(Seitlich) auch Softkunststoff oder Hardplastik?
Hallo,
cooles Vid. Wer hat denn da gefilmt ?
Schade, dass man den Motorsound erst kurz vor Fin des Videos ansatzweise hören kann. Hab mir nämlich auch `nen Insignia 2.0 Turbo bestellt, der vielleicht schon als Weihnachtsüberraschung geliefert werden soll.
P.S.: Schade, dass man bei OPEL keine Werksabholung (als pers. Event) möglich macht…
Der 2.0 wäre in der Sportversion auch meine Vorstellung… nur ich kaufe mir lieber kein Auto, welches ich noch nie gefahren bin… Bin echt sehr gespannt auf das Teil.
Wie fährt er sich denn, eher sportlich oder eher anständig?
@Sven:
Dann kannst du bestimmt auch noch mal 2 Liter/100km draufrechnen.
Leider hat’s Opel verpasst dem Insignia serienmäßig Spritspartechniken mit auf den Weg zu geben. Dazu noch das (viel zu hohe) Gewicht + fette Reifen.
@ Dennis: Deine Aussage ist etwas gewagt. Der 2.0 er ist ein Direkteinspritzer. Wenn das keine moderne Spritspartechnik ist. Die Diesel sind alles Neuentwicklugen. Der V6 ist ein downgesized-ter Turbomotor (der ja auch schon im aktuellen Vectra zum EInsatz kommt)- zwar noch ohne Direkteinspritzung aber immerhin. Der 1.6er besitzt meiner Meinung nach die spezielle Drallklappensteuerung namens TwinPort, die im übrigen effizienter arbeitet, als ein Direkteinspritzer (das haben Verbrauchstests ergeben, bei denen ein 1.4er Dirkteinspritzer mit gleicher Leitungs gegen den 1.6er Twinport getestet wurde – der Direkteinspritzer verbrauchte mehr…) Ein EInsatz dieser Technik ist aber nur bis zu einem Hubraum von 1.6 Liter effektiv. Der 1.8er hat eine variable Nockenwellensteuerung (1.6er , 2.0er und 2.8er auch, wenn ich nicht irre) Alle Motoren erfüllen Euro 5. Ferner bedenke man: Diese sog. Spritsparktechniken greifen immer nur im Teillastbereich. Wird Volllast gefordert, dann wird im Motor alles auf komplettes Zylinderfluten geschaltet. Der A6 2.4 eines Bekannten schluckt auf der Autobahn schon mal gerne 17 Liter – obwohl’s ein Direkteinspritzer ist. Der 1.6er Saugmotor (keine der oben genannten SPritspartechniken vorhanden – außer Schubabschaltung, aber die gibts seit 20 Jahren oder so…) des Minis einer Verwandten genehmigt sich entweder 11 Liter oder eben nur 4,8 Liter – man muss es halt können.
Es kommt doch immer auf den Fahrer an, ob er mit dieser Technik auch umzugehen weiß oder einfach nur auf die Tube drückt.
Nebenbei bemerkt: Ich glaube nicht, dass ich falsch liege, wenn ich sage, dass Opel seit langer Zeit sehr sparsame Motoren anbietet. Den alten MV6 (mit Multi Ram Ansaugsystem) meines Vaters haben wir seinerzeit mit einem Schnitt zwischen 9 und 11,7 Liter auf der Autobahn (konstante, vorausschauende Fahrweise bei Geschwindigkeiten zw. 140 u. 180 km/h) bewegt. Und das ist 12 Jahre her.
Letztendlich ist es nur eine Marketingstrategie, wenn hinten ein FSI oder TSI oder Direct oder sowas draufklebt. Natürlich steckt Technik dahinter, aber sie bewirkt nun auch nicht per se Wunder. Das sollte man ehrlicherweise zugeben.
Noch eine kleine Anekdote: Als Mitsubishi 1995 seinen GDI-Motor auf den Markt brachte, hat die deutsche Motopresse dafür nicht besonders viel übrig gehabt. Kaum stand ein erstes FSI auf dem Lupo hinten drauf, wurde das quasi als 8 Weltwunder belobigt. Wenn die Motorpresse sich nun beschwert, beim Insignia hätte man den Spritspargeist der Zeit verschlafen, muss man 2 Dinge bedenken: Das ist 1. dummes Zeug und 2. Läuft die Entwicklung weiterer Antriebe derzeit auf Hochtouren – nur leider findet das keine Erwähnung.
Noch was: Den Lutwiderstandsbeiwert von CW 0,27 sollte man auch nicht unter den Teppich kehrern. Der ist nämlich hervorragend und wirkt sich auch positiv auf die Verbrauchswerte aus.
Ich finde es nur etwas wundersam, dass Lexus den selben kombinierten Verbrauch hat und das bei einem 5,0l 8 Zylinder Motor. Ich hatte mir einen besseren Verbrauch des 2,8 Turbo erhofft.
Und ist der nicht gar ein Hybrid? Dann ist das nämlich auch nur die halbe Wahrheit. Da werden nämlich die Verbrauchswerte im Hybridbetrieb bei speziellen, simulierten Fahrzyklen ermittelt. Fahre mit nem Lexus 5l V8 konstant 180 oder 200 oder legs drauf an und beschleunige, bremse und beschleunige…. ich gebs dir schriftlich: Garantiert zw. 16 bis 20 Liter…
Vielleicht sollte man das argumentative Pferd andersherum aufzäumen: BRächte man den 2.8er trotz ökonomischer und vorausschauender Fahrwise nicht unter 10 l, wäre es in der Tat ungünstig. Der 2.8er ist für mich zwar nicht die richtige ALternative, da ich Vilefahrer bin und auf den 2.9er cdti warte. Aber mich reitz es jetzt irgendwie, das herauszufinden. Ich bin mit einem Opelhändler befreundet. Der leiht mir mal für einen Tag einen. Könnte meine Erfahrungen dann ja zum Besten bringen
@Forrest:
Meine Aussage ist nicht gewagt, denn Sven fragte nach dem 2.8T. Dass der 2.0T einen Direkteinspritzer ist, weiß ich. Aber das ist heute keine große Sache mehr. Wo bleibt die Start-/Stopp-Automatik, Bremsenergierückgewinnung, “intelligente” Klimakompressoren, etc.? Von alternativen Antrieben ist bisher noch gar nicht die Rede.
Und der 1.6T ist übrigens kein Twinport!
Und wenn ein A6 2.4FSI 17l/100km auf der Autobahn verbraucht, dann ist das wohl keine Ausrede, dass es Opel auch darf. Das sollte viel mehr Anreiz sein etwas besseres zu liefern!
@ Dennis: Das ist auch keine AUsrede, aber man muss überlegen, was bei einem Verbrennungsmotor physikalisch überhaupt machbar ist. WIe ich bereits oben schrieb, greifen SPritspartechniken ja nur unter gewissen Voraussetzungen.
Start Stopp- Automatik haben Leute in meiner Verwandtschaft auch: Nervig, kann ich da nur sagen und sie greift ja auch nur unter gewissen Voraussetzungen bzw. Einsatzbedingungen, um den Motor zu schonen (also fast nie…) Einen mehrstufigen Klimakompressor wird der Insignia haben (haben aktuelle Opel Modelle übrigens auch schon). Was den 1.6 er anbelangt, meinte ich die 115 PS Variante. Das ist ein Twin Port. DIe besonders sparsame EcoFlex Variante ist in den letzten Entwicklungszügen. Meiner Meinung nach ist auch eine Erdgasvariante geplant. Wem das nicht reicht, der sollte Fahrrad fahren oder mit der Bahn. Allerdings: 1 kw/h aus dem deutschen Stromnetz erzeugt im Schnitt gut 500 g CO2. Beim Auto bewegen wir uns da bei vergleichbarer Leistung im kaum messbaren Bereich. Und zum alternativen Antrieb: Die Serienreife der Flextreme Studie (E- Antrieb) ist für 2011 anvisiert. Ich denke, mit einem Opel fährt man umwelttechnisch wirklich eines der kleineren Übel auf deutschen Straßen.
@Forrest:
Bestreite auch nicht, dass die ganzen Spritsparmaßnahmen nur unter gewissen Voraussetzungen funktionieren.
Bin neulich einen 318d gefahren, das war eine feine Sache mit der Start-Stopp-Automatik. Klar, man musste sich erst dran gewöhnen. Aber das geht recht schnell. Und ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch kein Sprit!
Der 1.6 (Z16XER) ist auch kein Twinport, der Vorgänger (Z16XEP) war noch einer!
@ Dennis: bis davon ausgegangen, dass es DER Twinport ist. Nun gut. So kann man sich täuschen. Danke für die Info. Nur warum ist es kein Twin Port mehr?
Zur Start Stopp Automatik: Logisch, ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Aber der Verschleiß ist höher, Motorlager, Anlasser und Batterie werden mehr gefordert und die Verbrauchsvorteile sind meiner Ansicht nach marginal, da das Anlassen auch wieder kurzzeitig mehr Sprit verbraucht. Dann die EInsatzbedingungen: Ist man im Dunkeln unterwegs, Licht an, Klima an… dann geht der Motor für vielleicht 20 Sek aus und startet danach wieder – wenn er überhaupt aus geht. Nach nem Kaltstart geht er logischerweise eh erst mal ca. 20 Minuten nicht aus und nach Volllastfahrten auch nicht, um einen Hitzestau zu vermeiden. Ich habs auch schon getestet (auch BMW) und habe dabei eher gemischte Gefühle. In der Verwandtschaft haben auch einige eine solche AUtomatik im Auto. Alle schalten sie ab. Und spätestens dann ist das Ding für die Katz. Ergo: Der/die hinterm Steuer muss letztendlich wissen, wie es geht
Um das Thema verbrauchsreduzierende Technik nochmal anzusprechen, Opel/GM war im Sommer 2007 der erste Hersteller der 2 fahrbare Studien mit homogener Kompressionszündung am laufen hatte. Es wird nur eine Frage der Zeit sein bis sich diese Technik auch in der Serie durchsetzen wird!
Für nähere Informatinonen einfach mal im www oder youtube nach “GM HCCI” suchen.
Am 2. Oktober 2008 um 12:49 Uhr
@Scheffel Schumi: Auf dem Video welche Geschwindigkeit hattest du da? Wie ist die Dämmung? Hat dr Motor einen richtig schönnen Sound? Und ist unter der Schaltung der beige Kunststoff(Seitlich) auch Softkunststoff oder Hardplastik?
Am 2. Oktober 2008 um 13:01 Uhr
Hi,
@ Scheffel Schumi:
Cool Sache, ich möchte nun auch endlich mal den Insignia Probe fahren. –> NEID!
Der Sports Tourer wird auf jeden Fall mein nächster Wagen.
Gruss Steve
Am 2. Oktober 2008 um 13:46 Uhr
Hallo,
?
cooles Vid. Wer hat denn da gefilmt
Schade, dass man den Motorsound erst kurz vor Fin des Videos ansatzweise hören kann. Hab mir nämlich auch `nen Insignia 2.0 Turbo bestellt, der vielleicht schon als Weihnachtsüberraschung geliefert werden soll.
P.S.: Schade, dass man bei OPEL keine Werksabholung (als pers. Event) möglich macht…
Am 2. Oktober 2008 um 14:06 Uhr
Ach du liebe Zeit
Das habe ich aber auch schon schneller gesehen, sind das Zeitlupenaufnahmen?
Na ja vielleicht kommen ja noch die Videos der Kollegen oder von Dr. Matthias Schollmaier…..
Geschwindigkeit??? keine Ahnung, ich habe nicht auf den Tacho geschaut…
Dämmung ist im Alltag schon sehr kompfortabel. Wenn man es aber drauf anlegt klingt er echt lecker
Am 2. Oktober 2008 um 14:47 Uhr
Hallo, Andi!
Neee, sind nicht Zeitlupe, du bist doch eh schön “geheizt”
Sah jedenfalls beim Zusehen so aus ggg…..
Am 2. Oktober 2008 um 14:51 Uhr
Sauber, wenn dieses Auto wirklich so leise ist, wie es den Anschein macht…
Am 2. Oktober 2008 um 16:44 Uhr
Der 2.0 wäre in der Sportversion auch meine Vorstellung… nur ich kaufe mir lieber kein Auto, welches ich noch nie gefahren bin… Bin echt sehr gespannt auf das Teil.
Wie fährt er sich denn, eher sportlich oder eher anständig?
Am 2. Oktober 2008 um 19:36 Uhr
Joh, Probefahrt (vor Kauf) muß sein, wenn´s auch nur mal so ist um Allrad und V6-Turbo just for fun zu erleben. Herrlich das Ding…
Am 2. Oktober 2008 um 19:38 Uhr
Wie viel wird denn der Insignia im Schnitt schlucken als 2,8er 4×4 auto.?
Die Wrksangaben sind recht hoch…
Am 2. Oktober 2008 um 19:58 Uhr
@Sven:
Dann kannst du bestimmt auch noch mal 2 Liter/100km draufrechnen.
Leider hat’s Opel verpasst dem Insignia serienmäßig Spritspartechniken mit auf den Weg zu geben. Dazu noch das (viel zu hohe) Gewicht + fette Reifen.
Am 2. Oktober 2008 um 22:11 Uhr
joh, schon bei den werksangaben wird´s einem schwindelig !(!!!)
Am 3. Oktober 2008 um 00:44 Uhr
Was denn wer 6 Zylinder fahren will muß auch 6 Zylinder bezahlen.
Am 3. Oktober 2008 um 14:33 Uhr
Nicht das dieses Video bei den freundlichen Opel-Händlern für verstärkte Nachfrage nach verschärften Probefahrten mit Ideallinien-Ansage sorgt
Am 5. Oktober 2008 um 20:45 Uhr
@ Dennis: Deine Aussage ist etwas gewagt. Der 2.0 er ist ein Direkteinspritzer. Wenn das keine moderne Spritspartechnik ist. Die Diesel sind alles Neuentwicklugen. Der V6 ist ein downgesized-ter Turbomotor (der ja auch schon im aktuellen Vectra zum EInsatz kommt)- zwar noch ohne Direkteinspritzung aber immerhin. Der 1.6er besitzt meiner Meinung nach die spezielle Drallklappensteuerung namens TwinPort, die im übrigen effizienter arbeitet, als ein Direkteinspritzer (das haben Verbrauchstests ergeben, bei denen ein 1.4er Dirkteinspritzer mit gleicher Leitungs gegen den 1.6er Twinport getestet wurde – der Direkteinspritzer verbrauchte mehr…) Ein EInsatz dieser Technik ist aber nur bis zu einem Hubraum von 1.6 Liter effektiv. Der 1.8er hat eine variable Nockenwellensteuerung (1.6er , 2.0er und 2.8er auch, wenn ich nicht irre) Alle Motoren erfüllen Euro 5. Ferner bedenke man: Diese sog. Spritsparktechniken greifen immer nur im Teillastbereich. Wird Volllast gefordert, dann wird im Motor alles auf komplettes Zylinderfluten geschaltet. Der A6 2.4 eines Bekannten schluckt auf der Autobahn schon mal gerne 17 Liter – obwohl’s ein Direkteinspritzer ist. Der 1.6er Saugmotor (keine der oben genannten SPritspartechniken vorhanden – außer Schubabschaltung, aber die gibts seit 20 Jahren oder so…) des Minis einer Verwandten genehmigt sich entweder 11 Liter oder eben nur 4,8 Liter – man muss es halt können.
Es kommt doch immer auf den Fahrer an, ob er mit dieser Technik auch umzugehen weiß oder einfach nur auf die Tube drückt.
Nebenbei bemerkt: Ich glaube nicht, dass ich falsch liege, wenn ich sage, dass Opel seit langer Zeit sehr sparsame Motoren anbietet. Den alten MV6 (mit Multi Ram Ansaugsystem) meines Vaters haben wir seinerzeit mit einem Schnitt zwischen 9 und 11,7 Liter auf der Autobahn (konstante, vorausschauende Fahrweise bei Geschwindigkeiten zw. 140 u. 180 km/h) bewegt. Und das ist 12 Jahre her.
Letztendlich ist es nur eine Marketingstrategie, wenn hinten ein FSI oder TSI oder Direct oder sowas draufklebt. Natürlich steckt Technik dahinter, aber sie bewirkt nun auch nicht per se Wunder. Das sollte man ehrlicherweise zugeben.
Noch eine kleine Anekdote: Als Mitsubishi 1995 seinen GDI-Motor auf den Markt brachte, hat die deutsche Motopresse dafür nicht besonders viel übrig gehabt. Kaum stand ein erstes FSI auf dem Lupo hinten drauf, wurde das quasi als 8 Weltwunder belobigt. Wenn die Motorpresse sich nun beschwert, beim Insignia hätte man den Spritspargeist der Zeit verschlafen, muss man 2 Dinge bedenken: Das ist 1. dummes Zeug und 2. Läuft die Entwicklung weiterer Antriebe derzeit auf Hochtouren – nur leider findet das keine Erwähnung.
Am 5. Oktober 2008 um 20:49 Uhr
Noch was: Den Lutwiderstandsbeiwert von CW 0,27 sollte man auch nicht unter den Teppich kehrern. Der ist nämlich hervorragend und wirkt sich auch positiv auf die Verbrauchswerte aus.
Am 6. Oktober 2008 um 00:52 Uhr
Ich finde es nur etwas wundersam, dass Lexus den selben kombinierten Verbrauch hat und das bei einem 5,0l 8 Zylinder Motor. Ich hatte mir einen besseren Verbrauch des 2,8 Turbo erhofft.
Am 6. Oktober 2008 um 16:54 Uhr
@ Sven: aber nur auf dem Papier….
Am 6. Oktober 2008 um 17:04 Uhr
Und ist der nicht gar ein Hybrid? Dann ist das nämlich auch nur die halbe Wahrheit. Da werden nämlich die Verbrauchswerte im Hybridbetrieb bei speziellen, simulierten Fahrzyklen ermittelt. Fahre mit nem Lexus 5l V8 konstant 180 oder 200 oder legs drauf an und beschleunige, bremse und beschleunige…. ich gebs dir schriftlich: Garantiert zw. 16 bis 20 Liter…
Vielleicht sollte man das argumentative Pferd andersherum aufzäumen: BRächte man den 2.8er trotz ökonomischer und vorausschauender Fahrwise nicht unter 10 l, wäre es in der Tat ungünstig. Der 2.8er ist für mich zwar nicht die richtige ALternative, da ich Vilefahrer bin und auf den 2.9er cdti warte. Aber mich reitz es jetzt irgendwie, das herauszufinden. Ich bin mit einem Opelhändler befreundet. Der leiht mir mal für einen Tag einen. Könnte meine Erfahrungen dann ja zum Besten bringen
Am 7. Oktober 2008 um 09:35 Uhr
@Forrest:
Meine Aussage ist nicht gewagt, denn Sven fragte nach dem 2.8T. Dass der 2.0T einen Direkteinspritzer ist, weiß ich. Aber das ist heute keine große Sache mehr. Wo bleibt die Start-/Stopp-Automatik, Bremsenergierückgewinnung, “intelligente” Klimakompressoren, etc.? Von alternativen Antrieben ist bisher noch gar nicht die Rede.
Und der 1.6T ist übrigens kein Twinport!
Und wenn ein A6 2.4FSI 17l/100km auf der Autobahn verbraucht, dann ist das wohl keine Ausrede, dass es Opel auch darf. Das sollte viel mehr Anreiz sein etwas besseres zu liefern!
Am 7. Oktober 2008 um 09:52 Uhr
Bei Direkteinspritzer reden wir aber über die Diesel-Motoren/CDTI (?)!
Nur um keine Mißverständnisse…
Am 7. Oktober 2008 um 09:55 Uhr
äh sorry, der 220 PS-Benziner (2.0 Turbo) wohl auch…;o)
Kommt nebenan bei opel.de gar nicht so heraus !
Stattdessen ganz klein im Opel-Magazin…
Am 7. Oktober 2008 um 19:29 Uhr
@ Dennis: Das ist auch keine AUsrede, aber man muss überlegen, was bei einem Verbrennungsmotor physikalisch überhaupt machbar ist. WIe ich bereits oben schrieb, greifen SPritspartechniken ja nur unter gewissen Voraussetzungen.
Start Stopp- Automatik haben Leute in meiner Verwandtschaft auch: Nervig, kann ich da nur sagen und sie greift ja auch nur unter gewissen Voraussetzungen bzw. Einsatzbedingungen, um den Motor zu schonen (also fast nie…) Einen mehrstufigen Klimakompressor wird der Insignia haben (haben aktuelle Opel Modelle übrigens auch schon). Was den 1.6 er anbelangt, meinte ich die 115 PS Variante. Das ist ein Twin Port. DIe besonders sparsame EcoFlex Variante ist in den letzten Entwicklungszügen. Meiner Meinung nach ist auch eine Erdgasvariante geplant. Wem das nicht reicht, der sollte Fahrrad fahren oder mit der Bahn. Allerdings: 1 kw/h aus dem deutschen Stromnetz erzeugt im Schnitt gut 500 g CO2. Beim Auto bewegen wir uns da bei vergleichbarer Leistung im kaum messbaren Bereich. Und zum alternativen Antrieb: Die Serienreife der Flextreme Studie (E- Antrieb) ist für 2011 anvisiert. Ich denke, mit einem Opel fährt man umwelttechnisch wirklich eines der kleineren Übel auf deutschen Straßen.
Am 8. Oktober 2008 um 19:40 Uhr
@Forrest:
Bestreite auch nicht, dass die ganzen Spritsparmaßnahmen nur unter gewissen Voraussetzungen funktionieren.
Bin neulich einen 318d gefahren, das war eine feine Sache mit der Start-Stopp-Automatik. Klar, man musste sich erst dran gewöhnen. Aber das geht recht schnell. Und ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch kein Sprit!
Der 1.6 (Z16XER) ist auch kein Twinport, der Vorgänger (Z16XEP) war noch einer!
Am 9. Oktober 2008 um 16:52 Uhr
@ Dennis: bis davon ausgegangen, dass es DER Twinport ist. Nun gut. So kann man sich täuschen. Danke für die Info. Nur warum ist es kein Twin Port mehr?
Zur Start Stopp Automatik: Logisch, ein Motor, der nicht läuft, verbraucht auch nichts. Aber der Verschleiß ist höher, Motorlager, Anlasser und Batterie werden mehr gefordert und die Verbrauchsvorteile sind meiner Ansicht nach marginal, da das Anlassen auch wieder kurzzeitig mehr Sprit verbraucht. Dann die EInsatzbedingungen: Ist man im Dunkeln unterwegs, Licht an, Klima an… dann geht der Motor für vielleicht 20 Sek aus und startet danach wieder – wenn er überhaupt aus geht. Nach nem Kaltstart geht er logischerweise eh erst mal ca. 20 Minuten nicht aus und nach Volllastfahrten auch nicht, um einen Hitzestau zu vermeiden. Ich habs auch schon getestet (auch BMW) und habe dabei eher gemischte Gefühle. In der Verwandtschaft haben auch einige eine solche AUtomatik im Auto. Alle schalten sie ab. Und spätestens dann ist das Ding für die Katz. Ergo: Der/die hinterm Steuer muss letztendlich wissen, wie es geht
Am 9. Oktober 2008 um 18:26 Uhr
@Forrest:
Keine Ahnung, warum der aktuelle kein TP mehr ist. Vielleicht lässt sich TP nicht mit der verstellbaren Nockenwelle kombinieren?
Am 10. Oktober 2008 um 10:16 Uhr
joh, hat diese wahrscheinlich in Effizienz, bzw. auch Kostenfrage von doppeltem Aufwand abgelöst.
Am 17. Oktober 2008 um 19:07 Uhr
Um das Thema verbrauchsreduzierende Technik nochmal anzusprechen, Opel/GM war im Sommer 2007 der erste Hersteller der 2 fahrbare Studien mit homogener Kompressionszündung am laufen hatte. Es wird nur eine Frage der Zeit sein bis sich diese Technik auch in der Serie durchsetzen wird!
Für nähere Informatinonen einfach mal im www oder youtube nach “GM HCCI” suchen.
Grüße – Boris