Monatsarchiv für Dezember 2008

Moderator

Allen Lesern schöne Weihnachtstage!

Moderator - Montag, 22.12.2008

Natürlich war es nicht so turbulent wie eine Handling-Runde mit Dr. Matthias Schollmaier, aber über Langeweile durften wir Blog-Macher im zu Ende gehenden Jahr nicht klagen. Als wir im April loslegten, hatten wir mit den beiden Ingenieuren Alex Regné Gläser und Andreas Holl die Idee, die Entwicklung des Insignia ein wenig transparenter zu machen – ein Tester-Tagebuch mit Eindrücken aus erster Hand. Die Unsicherheit, wie das denn da draußen in der unwägbaren Web-Welt ankommen würde, legte sich schnell:

Das Interesse wuchs, in den mittlerweile mehr als 2000 Kommentaren zu über 60 Beiträgen ging es dabei stets sachlich und fachkundig zu. Das sprach sich auch hier im Unternehmen herum – immer mehr Experten erklärten sich bereit, Fragen zu beantworten oder gar einen Gastbeitrag zu liefern.

Der Moderator nutzt deshalb die vorweihnachtliche Stimmung, um Dank loszuwerden. An die Opelaner, die mitgemacht haben, und vor allem an die Leser und Kommentatoren für Anregungen, Kritik und konstruktive Diskussion. Weil wir über Weihnachten und Neujahr Computer, Laptop und Blackberry abschalten, werden wir auch die Kommentarfunktion schließen, am Montag, 5. Januar, sind wir dann wieder live. In diesem Sinne:

Schöne Weihnachtstage und ein fahraktives Jahr 2009!

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Moderator

Der Chef lässt’s krachen

Moderator - Donnerstag, 18.12.2008

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, und auf der Rückblick-Hitliste des Blog-Teams steht unser Dudenhofen-Besuch ganz oben. Dr. Matthias Schollmaier, Leiter des Testzentrums, bemächtigte sich dabei unseres mitgebrachten Turbo-Allradlers.

Der Fahrwerkexperte wollte mal kurz prüfen, ob sich die Rundenzeiten auf der Handlingstrecke mit vier angetriebenen Rädern tatsächlich noch verbessern lassen. Sie waren besser. Und wir haben es per Video festgehalten.


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allgeyer

Doppelt gestrafft hält besser

Olaf Allgeyer - Freitag, 12.12.2008

Nach dem erfolgreichen Abschneiden des Insignia im Euro NCAP-Test kamen Fragen nach der Verfügbarkeit von Knie-Airbags auf. Nun, die Antwort ist relativ simpel: Der Insignia braucht keine. Hintergrund: Die serienmäßig doppelten, pyrotechnisch aktivierten Gurtstraffer, einer am Sitz und einer im Aufrollautomat, reduzieren wirksam die Vorverlagerung von Fahrer und Beifahrer auch bei einem High Speed-Crash. So können die zweistufigen Front-Airbags ihre volle Schutzwirkung entfalten. Diese Kombination verhindert den harten Knie-Kontakt mit dem Armaturenträger.

Das Euro NCAP-Ergebnis bestätigt übrigens unsere entsprechenden Testerkenntnisse: Der Insignia holt im Bereich untere Extremitäten die volle Punktzahl.

Dazu kommt der Kostenaspekt: Nach leichteren Kollisionen – z.B. Auffahrunfall innerorts – müssen beim Insignia eben nur die Gurtstraffer statt der viel teureren Knie-Airbagmodule samt Verkleidung ausgetauscht werden.

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allgeyer

Schutz vor dem Schleudertrauma

Olaf Allgeyer - Mittwoch, 03.12.2008

Zum ersten Mal hat die Euro NCAP-Organisation jetzt genau untersucht, wie gut bei einem Auffahrunfall der Schutz gegen ein Schleudertrauma ist. Nur fünf von 25 getesteten aktuellen Fahrzeugen erfüllten die Anforderungen und bekamen ein „Grün“ – darunter auch der Insignia. Strategien gegen die wegen ihrer möglichen Langzeitfolgen gefürchtete Verletzung im Bereich der Halswirbel gibt es bei uns im Bereich Fahrzeugsicherheit schon lange, weshalb wir uns freuen, dass wir jetzt mit einem so positiven Resultat bewertet wurden.

Um das gefürchtete HWS-Syndrom zu minimieren, wie das Überdehnen der Halswirbelsäule beim Heckaufprall auch genannt wird, bewegt sich die Kopfstütze dabei nach oben und vorn. Sobald sie Kontakt mit dem Kopf hat, arretiert sie automatisch. Die Überbrückung des Abstands zwischen Kopf und Stütze verringert die Aufprall-Belastungen erheblich. Anders als Systeme anderer Hersteller, arbeiten die aktiven Kopfstützen von Opel mit einem robusten, rein mechanischen System, das sich nach dem Auslösen selbstständig zurücksetzt. Im Insignia kommt ein Bowdenzug zum Einsatz, der eine noch präzisere Reaktion als der herkömmliche Hebelmechanismus ermöglicht.

Weiblicher Dummy auf Autositz Dummy hinter Steuer Dummy hinter Steuer Vorbereitung für Crashtest

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