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	<title>Opel Insignia Blog &#187; Lichthupe</title>
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	<description>Techniker Blog zum neuen Opel Insignia</description>
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		<title>Vom Hupen mit Licht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingolf Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AFL]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Lichthupe]]></category>
		<category><![CDATA[Xenonbrenner]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem hier &#252;bers Wochenende intensiv diskutierten Thema kann ich Entwarnung geben: Ja, der Insignia hat eine Lichthupe. Und sie erf&#252;llt all unsere strengen Anforderungen. Dabei ist die technische Umsetzung dieser (gesetzlich &#252;brigens nicht vorgeschriebenen) Funktion im Xenon-Zeitalter mit einigen technischen Kniffen verbunden, zumal wir besonders darauf achten, dass Haltbarkeit und Lebensdauer stimmen. In der Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://www.insignia-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/schnittmodell2-klein.jpg"></a><a href="http://www.insignia-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/fernlicht.jpg"></a>Zu einem hier &#252;bers Wochenende intensiv diskutierten Thema kann ich Entwarnung geben: Ja, der Insignia hat eine Lichthupe. Und sie erf&#252;llt all unsere strengen Anforderungen. Dabei ist die technische Umsetzung dieser (gesetzlich &#252;brigens nicht vorgeschriebenen) Funktion im Xenon-Zeitalter mit einigen technischen Kniffen verbunden, zumal wir besonders darauf achten, dass Haltbarkeit und Lebensdauer stimmen.</p>
<p>In der Praxis gilt: Beim Insignia mit AFL ist die Lichthupe maximal 500 Millisekunden aktiviert. Auch wenn der Fahrer den Hebel l&#228;nger ziehen sollte, schaltet die Elektronik den Xenonbrenner nach dieser halben Sekunde automatisch ab. Es gibt auch eine untere Lichthupen-Grenze von 250 Millisekunden, das hei&#223;t, der Xenonbrenner bleibt auch bei k&#252;rzerem Hebelzug mindestens solange an. Im Bereich eines Hebelzuges zwischen 250 bis 500 Millisekunden greift die Elektronik nicht ein, sprich, der Brenner bleibt genau so lange an, wie der Fahrer den Hebel bet&#228;tigt.</p>
<p><a href="http://www.insignia-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/schnittmodell2-klein.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-205" title="Schnittmodell" src="http://www.insignia-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/schnittmodell2-klein-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> <a href="http://www.insignia-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/fernlicht.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-206" title="Lichthupenkegel" src="http://www.insignia-blog.de/wp-content/uploads/2008/10/fernlicht-180x120.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a></p>
<p>Diese Schaltlogik hat folgenden Hintergrund:</p>
<p><strong>Untergrenze von 250 Millisekunden</strong>: Der Xenonbrenner wird per Relais aktiviert. Beim Z&#252;nden zieht das elektronische Vorschaltger&#228;t einen recht hohen elektrischen Strom. W&#252;rde genau dann der Abschaltbefehl kommen, m&#252;ssten die Relaiskontakte &#252;berm&#228;&#223;ig leiden. Schon nach 250 Millisekunden ist der Stromfluss aber sicher wieder auf Normalniveau, so dass das Relais verschlei&#223;frei abschalten kann.</p>
<p><strong>Obergrenze von 500 Millisekunden</strong>: Kritisch f&#252;r den Xenonbrenner ist die ungleichm&#228;&#223;ige Aufheizung durch den elektrischen Strom. Die Metallelektroden des Brenners erw&#228;rmen sich deutlich schneller als das umschlie&#223;ende Glas. Dadurch k&#228;me es zu Spannungen zwischen Glas und Elektroden; h&#228;ufiges Ein- und Ausschalten k&#246;nnte zu Sch&#228;digungen des Brenners f&#252;hren. Allerdings: Bis 500 Millisekunden findet keine nennenswerte Aufheizung statt, deshalb auch kein &#252;berh&#246;hter Verschlei&#223;.</p>
<p>Indem wir also mit Hilfe der Elektronik die Einschaltdauer der Lichthupe begrenzen, tragen wir ganz entscheidend zu einem langen Leben der Komponente bei.</p>
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