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Moderator

Party of the Year

Moderator - Montag, 26.01.2009

Partystimmung im Rüsselsheimer Werk: Dort wo derzeit jeden Tag rund 700 Insignia produziert werden, jubelten heute Abend die mehr als 500 Mitarbeiter der Spätschicht über eine massive Marmor-Trophäe mit buntem Emblem: Die Auszeichnung „Auto des Jahres 2009“ für den Insignia.

Die beiden britischen Journalisten Ray Hutton und Steve Cropley überreichten den Cup im Namen der 59 Fachjournalisten aus 23 europäischen Ländern. Die beiden erfahrenen Redakteure und zahlreiche weitere Journalisten aus der Car-of-the-Year-Jury waren beeindruckt, denn eine solche Zeremonie hatten auch sie noch nicht erlebt. Normalerweise verleiht die hochangesehene Jury ihre Preise in noblem Rahmen bei akademischen Feierstunden, diesmal ging es direkt an die Basis, zu den Mitarbeitern, die das „Auto des Jahres“ bauen. Diese – gewandet in spezielle T-Shirts mit großem Car-of-the-Year-Logo – freuten sich nicht nur über den Preis, sondern auch über ein Sonderlob. Steve Cropley: „Wir gratulieren Ihnen nicht nur zum Insignia, sondern auch zum hervorragenden Qualitätsstandard, den Sie quer durch die gesamte Modellpalette erreicht haben.“

Eine knappe Stunde lang wurde gefeiert, dann ging es zurück ans Werk. „Eine bessere Motivation für unsere Arbeit kann ich mir nicht vorstellen“, freute sich Werksleiter Axel Scheiben.

Preisverleihung Opel Insignia - Auto des Jahres 2009 Preisverleihung Opel Insignia - Auto des Jahres 2009 Preisverleihung Opel Insignia - Auto des Jahres 2009 Preisverleihung Opel Insignia - Auto des Jahres 2009

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scheiben

Applaus am laufenden Band

Axel Scheiben - Donnerstag, 20.11.2008

Die Kollegen aus dem ITEZ haben ihn entwickelt und getestet, wir bauen ihn. Am 20. Oktober begann bei uns im Rüsselsheimer Werk die Insignia-Serienproduktion mit dem Stufenheck, am 4. November folgte die Fließheck-Version. Seitdem haben wir die Stückzahl nach und nach hochgefahren und fertigen jetzt rund 400 Autos am Tag; nächste Woche werden wir auf 500 steigern.

Die 3.500 Mitarbeiter sind zu Recht mächtig stolz. Sie haben den Anlauf reibungslos bewältigt – mit einem besonders anspruchsvollen Fahrzeug, bei dessen Qualität es keine Kompromisse gibt. Für mich als Werksleiter war es leicht, die Mannschaft zu motivieren: Der Funke ist vom ersten Tag an übergesprungen. Als die ersten Vorserienfahrzeuge vom Band rollten, gab es sogar begeisterten Mitarbeiter-Applaus – so etwas hatte es, sagen die Älteren, zuvor nur beim Calibra gegeben.

Die 3.300 Autos für die Händlerpremiere am Samstag sind ausgeliefert. Nachdem die Medienresonanz so gut war und unser Insignia sich sogar „Auto des Jahres“ nennen darf, sind wir jetzt natürlich auf die Meinung der Kunden gespannt.

Insignia-Produktion Insignia-Produktion

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balthasar

Historie und Zukunft

Jennifer Balthasar - Montag, 22.09.2008

Einen Blick in die Historie sowie in die Zukunft von Opel konnte eine Gruppe von Insignia-Bloggern werfen, die in Rüsselsheim zu Gast war. Im Opel Blitz-Panoramabus ging’s übers Werksgelände in die Oldtimerwerkstatt. Ob Lutzmann, Doktorwagen, Rekord Coupé oder Raketenwagen – Heinz Zettl, Leiter Opel Classic, wusste zu jedem Modell eine eigene Geschichte zu erzählen. „Einen Teil der Ausstellung kenne ich zwar schon aus der Werksführung, aber das ist doch mal was anderes“, freute sich Blogger „didi“.

Höhepunkt war jedoch – da waren sich die Blogger einig – ein Insignia zum Probesitzen, der sich eigens für diese Veranstaltung zwischen den Oldtimern versteckte. „Das war ein Highlight“, schwärmte Johanna Cavar auf der Rückfahrt im Blitz-Bus. „Neben den Nähmaschinen“, fügte sie schmunzelnd hinzu. „Ich nähe total gern, wusste aber gar nicht, dass Opel in diesem Industriezweig mal führend war.“ Auch Bernd Leipner, der vom Bodensee angereist war, zeigte sich begeistert: „Es hat sich gelohnt. Die Führung durch die Werkstatt und die persönlichen Gespräche waren echt spannend.“

Auf dem Bild links oben sind zu sehen, von links nach rechts: Heinz H. Zettl (Leiter Opel Classic), Michael Cavar, Johanna Cavar, Ulrich Weber (Leiter GME Media Bureau), Stefan Weimann, Manfred Weimann, Bernd Leipner, Henry Best, Gunther Best, Oliver Schröder, Andreas D.

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